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Der erste Schritt bei der Vermarktung Ihrer Nachhilfetätigkeit besteht darin, die Nische zu bestimmen, in der Sie Nachhilfe geben wollen. Werden Sie Nachhilfe in der Grundschule geben? K-12? Hochschule? Privatschule? ACT/SAT? Dies sind die Entscheidungen, die Sie treffen müssen, bevor Sie Ihren Dienst vermarkten.
       Sobald Sie sich für eine Nische entschieden haben, in der Sie Nachhilfe geben wollen, müssen Sie eine Liste der Beratungslehrer an den Schulen für diese spezielle Zielgruppe erstellen. Setzen Sie sich mit all diesen Beratern per E-Mail, Telefon oder persönlichem Brief in Verbindung, um ein Treffen mit ihnen zu vereinbaren. Besprechen Sie bei diesem Treffen mit den Beratern die Qualifikationen Ihrer Tutoren, Ihre Geschäftsphilosophie und was Sie von der Konkurrenz unterscheidet. Bitten Sie um Empfehlungen.

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Nach den Beratungslehrern ist der beste Weg, Ihren Nachhilfedienst zu vermarkten, der zu den LEHRERN. Erstellen Sie eine Liste aller Lehrer in der Zielgruppe, in der Sie Nachhilfe geben wollen, und setzen Sie sich mit ihnen per E-Mail, Telefonanruf oder persönlichem Brief in Verbindung, um Treffen zu vereinbaren. Besprechen Sie bei diesem Treffen dieselben Kriterien, die Sie mit den Beratungslehrern besprochen haben. Bitten Sie um Weiterempfehlungen.
      Nach den Beratern und Lehrern sollten Sie sich an Ihre KONTAKTE wenden. Erstellen Sie eine Liste all Ihrer persönlichen, geschäftlichen, sozialen und religiösen Kontakte und schicken Sie ihnen eine Broschüre, rufen Sie sie an, schicken Sie ihnen eine E-Mail – was auch immer nötig ist – um sie wissen zu lassen, dass Sie im Bildungsgeschäft tätig sind. Sie müssen nicht unbedingt ein Treffen mit Ihren Kontakten vereinbaren – es reicht, wenn Sie sie wissen lassen, was Sie beruflich tun. Dies sind die 3 besten Möglichkeiten, Ihren Nachhilfedienst zu vermarkten. Lesen Sie weitere Artikel über andere Möglichkeiten, Ihre Dienstleistung zu vermarkten


Felix Weber - Doktorand und SAP Consultant